Backbone-Ausbau in Allmendingen

Die Gemeinde Allmendingen hat bedeutende Fortschritte beim Ausbau der digitalen Infrastruktur gemacht, um schnelles Internet für die Bürgerinnen und Bürger bereitzustellen. Der Backbone-Ausbau ist ein zentraler Bestandteil dieser Bemühungen.

 

Vertragsvergabe und Kosten

Der Gemeinderat von Allmendingen hat die Tiefbauarbeiten für den Backbone-Ausbau an die Firma Riedlberger aus Bayern vergeben. Die Arbeiten sollen insgesamt rund 1,42 Millionen Euro kosten, wobei 1,2 Millionen Euro auf die Tiefbauarbeiten und 220.000 Euro auf die Materialkosten entfallen.

 

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Verlauf der Backbone-Leitung

Die Backbone-Leitung erstreckt sich über eine Länge von etwa 18 Kilometern auf der Gemarkung Allmendingen. Der Verlauf der Leitung führt von Frankenhofen über Grötzingen, Weilersteußlingen und Ennahofen. Sie verläuft auch an der Schule und dem Rathaus in Allmendingen vorbei und weiter Richtung B492 und Schwenk.
 

Projektfortschritt und Zeitrahmen

Die Tiefbauarbeiten begannen im April 2019 und sollen bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Die Bürgerinnen und Bürger von Allmendingen sollen ab Mitte 2020 von einer verbesserten Internetgeschwindigkeit von 30 bis 50 Mbit pro Sekunde profitieren.
 

Bedeutung für die Gemeinde

Der Ausbau des Backbone-Netzes ist von großer Bedeutung für die Gemeinde Allmendingen. Die verbesserte digitale Infrastruktur ermöglicht nicht nur schnelles Internet für Privathaushalte und Unternehmen, sondern fördert auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Besonders Schulen, Unternehmen und Privathaushalte profitieren von den verbesserten Möglichkeiten für mobiles Arbeiten, Homeschooling und schnellen Datenaustausch.

 

Der Breitbandausbau zeigt das Engagement der Gemeinde Allmendingen, die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen und die Region zukunftsfähig zu machen. 

 

Dieser Bericht gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte und Fortschritte des Backbone-Ausbaus in Allmendingen. Die Investition in die digitale Infrastruktur ist ein wesentlicher Schritt zur Stärkung der Gemeinde und ihrer Attraktivität als Wohn- und Wirtschaftsstandort.