Über mich

Warum ich gerne Bürgermeister bin
Seitdem ich das Amt des Bürgermeisters übernommen habe, erlebe ich jeden Tag aufs Neue, wie vielfältig und erfüllend diese Aufgabe ist. Für mich ist es mehr als ein Beruf – es ist eine echte Herzensangelegenheit. Ich bin leidenschaftlich gerne Bürgermeister, weil ich mit und für die Menschen unserer Gemeinde arbeiten darf.
Was mich besonders an diesem Amt reizt, ist die große Vielfalt, die es mit sich bringt. Kein Tag gleicht dem anderen, das macht meine Aufgabe so spannend und lebendig. Der direkte Austausch mit unseren Bürgerinnen und Bürgern ist mir dabei besonders wichtig. Es ist dieses persönliche Miteinander, die Begegnung mit den Menschen vor Ort, die mein Wirken prägen und mich jeden Tag motivieren.
Als Bürgermeister trage ich Verantwortung für die Entwicklung und das Wohl unserer Gemeinde. Eine Aufgabe, die ich mit Stolz und großem Respekt wahrnehme. Die Möglichkeit, aktiv mitzugestalten, Entscheidungen zu treffen und damit unsere Zukunft positiv zu beeinflussen, erfüllt mich mit großer Freude. Ob in Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, im engen Kontakt mit unseren Vereinen und Unternehmen oder im täglichen Dialog mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern, dieses gemeinsame Miteinander ist das Fundament unseres starken Gemeinwesens.
Besonders schätze ich die Gemeinschaft in unserem Ort: das Zusammenwirken vieler, die sich mit Ideen, Tatkraft und Herzblut einbringen. Herausforderungen gemeinsam zu meistern, kreative Lösungen zu finden und Projekte Schritt für Schritt voranzubringen. Das sind Momente, die mich nicht nur fordern, sondern auch tief erfüllen.
All diese Aspekte machen das Bürgermeisteramt für mich zu einer ganz besonderen Aufgabe. Sie erfüllen mich mit Stolz und Demut darüber, dass ich dieses tolle Amt begleiten darf, im Dienst für unsere Gemeinde, für unsere Menschen, für unsere Zukunft.
Mein Start als Bürgermeister der Gemeinde Allmendingen
Am 18. Februar 2018 wurde ich mit 66,4 % der Stimmen zum Bürgermeister der Gemeinde Allmendingen gewählt. Am 19. April 2018 erfolgte dann meine offizielle Amtseinsetzung durch den Gemeinderat im Rahmen einer feierlichen Zeremonie. Dieser Schritt markierte einen bedeutenden Wendepunkt in meinem Leben, auch wenn es nicht schon immer mein Kindheitswunsch war, Bürgermeister zu werden.
Mein politisches Interesse begleitet mich jedoch schon lange. Als Mitglied der CDU war ich stets an kommunalen Themen interessiert, doch der Wunsch, selbst ein kommunales Amt zu übernehmen, entwickelte sich erst im Laufe der Jahre. Den entscheidenden Impuls gab mir meine vorherige Tätigkeit als Kommunalberater der EnBW. In dieser Funktion war ich der zentrale Ansprechpartner für die Bürgermeister im Alb-Donau-Kreis. Der enge Austausch mit ihnen und die Einblicke in ihre tägliche Arbeit begeisterten mich zunehmend und ließen in mir den Wunsch reifen, selbst Verantwortung für eine Gemeinde zu übernehmen.
Ein solches Amt erfordert jedoch nicht nur persönliche Entschlossenheit, sondern auch die Unterstützung der Familie. Ich bin daher sehr dankbar, dass meine Frau Sabine von Beginn an hinter mir steht und mir den Rücken freihält, damit ich meiner Leidenschaft nachgehen kann. Ihre Unterstützung gibt mir die notwendige Sicherheit, mich voll und ganz für unsere Gemeinde einzusetzen.
Seit meinem Amtsantritt arbeite ich täglich daran, das in mich gesetzte Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückzugeben. Mir ist bewusst, dass es unmöglich ist, es allen immer recht zu machen. Daher orientiere ich mich in meinen Entscheidungen stets an der Abwägung zwischen dem Allgemeinwohl und individuellen Interessen. Mein Ziel ist es, eine ausgewogene und faire Politik für unsere Gemeinde zu gestalten.
Was mich besonders an meinem Amt fasziniert, ist die Vielfalt der Themen, mit denen ich täglich konfrontiert werde, sowie die direkte Verantwortung für die getroffenen Entscheidungen. Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern, das unmittelbare Feedback und die Möglichkeit, unsere Gemeinde aktiv weiterzuentwickeln, machen den besonderen Reiz dieser Aufgabe aus.
Bis heute habe ich keine Sekunde bereut, diesen Weg eingeschlagen zu haben. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich mit Allmendingen eine wunderbare Gemeinde übernehmen durfte. Unsere Gemeinde zeichnet sich durch ein intaktes Gemeinwesen, ein reges Vereinsleben mit zahlreichen Festen, einen engagierten Gemeinderat und eine vorbildliche Verwaltung aus. All dies trägt dazu bei, dass ich mich jeden Tag aufs Neue darauf freue, ins Rathaus zu gehen und mich für das Wohl unserer Gemeinde einzusetzen.




